Wir stehen für Qualität

Unser Leistungsversprechen „Qualität ganz oben – Preis ganz unten“ überzeugt unsere Kunden, dass hochwertige Produkte nicht teuer sein müssen. Bei der Qualität unserer Produkte machen wir keine Kompromisse

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Auf allen Stufen geprüft

Damit nur hochwertige Produkte den Weg in unsere Regale finden, haben wir ein mehrstufiges Kontrollsystem implementiert. Der Qualitätsprozess reicht von der Auswahl der Artikel und Lieferanten über die Herstellung und die Lagerung der Waren bis zum Verkauf in unseren Filialen.

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Wir stehen für Qualität

Qualität

Höchste Qualität sicherstellen – jeden Tag

Unser Leistungsversprechen „Qualität ganz oben – Preis ganz unten“ überzeugt unsere Kunden, dass hochwertige Produkte nicht teuer sein müssen. Bei der Qualität unserer Produkte machen wir keine Kompromisse – weder bei Herstellung und Geschmack unserer Lebensmittel, noch bei der Funktionalität und Sicherheit unserer Gebrauchsartikel. Die Qualität der ALDI Nord Eigenmarkenartikel wird häufig in unabhängigen Tests bestätigt. Unsere Kunden schätzen dies: In Deutschland sind wir das Einzelhandelsunternehmen mit der längsten Kundenbindung. 91 Prozent unserer deutschen Kunden kaufen bereits seit zehn Jahren oder länger bei uns ein. Auch in Belgien kommen 80 Prozent der Konsumenten mindestens einmal jährlich zum Einkauf zu uns.

Qualität ist ein zentrales Element der Einkaufspolitik von ALDI Nord und fest in unserem Unternehmensleitbild „Einfach ALDI“ verankert. Damit nur hochwertige Produkte den Weg in unsere Regale finden, haben wir auf allen Stufen unserer Wertschöpfungskette umfassende Qualitätsprozesse etabliert. Zusammen mit unseren Lieferanten entwickeln wir für unsere Eigenmarken eigene, hohe Qualitätsstandards und richten uns dabei nach den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden. Beispielsweise passen wir die Rezepturen unserer Lebensmittel regelmäßig an veränderte Ernährungsbedürfnisse an – dies gilt sowohl in Bezug auf den Geschmack als auch im Hinblick auf neue Anforderungen an gesunde Ernährung. Die fortlaufende Verbesserung unserer Produktqualität ist zentrales Ziel unseres Qualitätswesens.

Für unsere Kunden unsichtbar arbeitet ALDI Nord täglich daran, dass alle Artikel höchste Anforderungen erfüllen: Dazu haben wir ein mehrstufiges Kontrollsystem implementiert, in das Qualitätsverantwortliche, Einkäufer, akkreditierte, unabhängige Prüfinstitute, Lieferanten sowie die Lager- und Filialmitarbeiter eingebunden sind. Jedes Produkt wird mehrfach auf den Prüfstand gestellt. Für unsere Lieferanten gelten umfangreiche Anforderungen. Die Einhaltung dieser Qualitätsstandards prüfen wir mit verschiedenen Maßnahmen wie Vor-Ort-Kontrollen, Produktmustern oder Verkostungen. Parallel lassen wir die Produkte von Prüfinstituten untersuchen. Prüfzertifikate bestätigen eine einwandfreie Qualität. Für eine lückenlose Qualitätssicherung sorgen umfassende Wareneingangs- und Bestandskontrollen in den Logistikzentren und Filialen. Auch nach dem Verkauf stellen wir höchste Qualität für unsere Kunden sicher: Kundenfeedback nehmen wir an und suchen für den Kunden die bestmögliche Lösung. Bei Reklamationen verhalten wir uns kulant.

Unternehmensgruppenweit höchste Standards verankert

Klare Richtlinien und Verantwortlichkeiten gewährleisten unternehmensgruppenweit höchste Qualitätsstandards. Die Verantwortung für die Umsetzung liegt in den neun Ländern der Unternehmensgruppe: Sie stellen sicher, dass nationale Besonderheiten – zum Beispiel lebensmittelrechtliche Anforderungen – berücksichtigt werden. Themen mit übergreifender Relevanz wie die Lieferantenzertifizierung, Nährwertkennzeichnung oder Detox-Kampagne werden von ALDI Einkauf vorbereitet und unternehmensgruppenweit abgestimmt. Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Qualitätsverantwortlichen sorgt dafür, dass Wissen und Erfahrungen unternehmensgruppenweit geteilt werden. Auch innerhalb der Länder erfolgt eine enge Absprache zwischen Qualitätswesen, Einkauf und Regionalgesellschaften.

Das Leistungsversprechen von ALDI Nord können wir nur dann flächendeckend erfüllen, wenn unser hoher Qualitätsanspruch im Unternehmensalltag von allen gelebt wird. Regelmäßig nehmen alle Beschäftigten in den Logistikzentren und den Filialen an Schulungen teil. Sie dienen unter anderem dem besseren Verständnis der betrieblichen Hygienemaßnahmen und können ergänzt werden durch individuelle Schulungen zur Warenkunde oder zur Qualität einzelner Warengruppen, wie Obst und Gemüse oder Frischeprodukte.

Auf allen Stufen geprüft

Qualität über die gesamte Wertschöpfungskette sicherstellen

Die Qualitätssicherung von ALDI Nord erstreckt sich in Deutschland über alle Stufen der Wertschöpfungskette: von der Auswahl der Artikel und Lieferanten über die Herstellung und die Lagerung der Waren bis zum Verkauf in unseren Filialen. Alle ALDI Nord Gesellschaften orientieren sich an diesem Prozess und berücksichtigen dabei spezifische Rahmenbedingungen in ihren Ländern.

Qualität über die gesamte Wertschöpfungskette sicherstellen

Produkt- und Lieferantenauswahl: Strenge Vorgaben verpflichten zu Qualität

Nur wenn alle Lieferanten unser Verständnis von Qualität teilen, können unsere Produkte höchste Anforderungen erfüllen. Schon in unseren Ausschreibungen legen wir zentrale Qualitätsparameter fest und teilen sie unseren Lieferanten transparent mit. Zum Teil entwickeln wir Produkte gemeinsam mit Lieferanten: Sobald ein solches Produkt für die Bestellung bereit ist, werden die zuvor gemeinsam vereinbarten Qualitätsaspekte vertraglich fixiert. Mit der Beauftragung verpflichten sich unsere Lieferanten, unsere Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards einzuhalten. Dabei legen wir strenge Maßstäbe an und verlangen bei vielen Qualitätsaspekten deutlich mehr als gesetzlich vorgeschrieben, beispielsweise bei der Reduzierung des Einsatzes von Pestiziden oder von Zusatzstoffen.

Unsere Lieferanten müssen garantieren, sämtliche Standards über die gesamte Lieferkette zu erfüllen. Dies bedeutet, dass sie eigene Prozesse zur Qualitätssicherung nachweisen müssen und auch die Verantwortung dafür tragen, dass ihre Vorlieferanten unsere Vorgaben kennen und einhalten. Zudem fordern wir, Produktmuster durch unabhängige Prüfinstitute untersuchen zu lassen. Bei Textilien werden zum Beispiel Passform und Farbechtheit geprüft, bei Fleischsalat der Fleischwurstanteil und die Füllmenge. Der Lieferant legt die Prüfergebnisse regelmäßig ALDI Nord vor. Gleichzeitig beobachten und verfolgen wir auch aktuelle Vorkommnisse, die einen Einfluss auf die Lebensmittelqualität oder -verfügbarkeit haben könnten, wie Berichte über Lebensmittelverfälschungen. In diesen Fällen leitet das Qualitätswesen von ALDI Einkauf proaktiv Sonderuntersuchungen der betroffenen Produkte bei unabhängigen Prüfinstituten ein.

Die Mehrheit unserer Produkte ist mit Qualitätssiegeln beziehungsweise Gütezeichen von unabhängigen Prüfinstituten ausgezeichnet. Je nach Warengruppe verlangen wir unterschiedliche Zertifikate von unseren Lieferanten: Lebensmittelproduzenten sind nach dem Food Standard der International Featured Standards (IFS) zertifiziert und nehmen an unangekündigten IFS Food Checks teil. Für landwirtschaftliche Erzeuger von frischem Obst und Gemüse gelten die Anforderungen des GLOBALG.A.P., für Lieferanten von Frischfleisch und Wurstartikeln die des QS-Prüfsystems. Verbraucher können die Qualität anhand von anerkannten Prüfsiegeln auf den Produkten erkennen, darunter das GS-Prüfzeichen (Geprüfte Sicherheit) sowie die Siegel LGA tested/LGA tested Quality. Um aktuelle Entwicklungen zu verfolgen, steht das Qualitätswesen von ALDI Einkauf im regelmäßigen Austausch mit Organisationen wie zum Beispiel GLOBALG.A.P. Darüber hinaus beteiligen sich die Qualitätsverantwortlichen unter anderem aktiv im QS-Fachbeirat und der IFS Working Group an der Erarbeitung und Weiterentwicklung dieser Standards.

Pestizide reduzieren, Bienen schützen

Beim Obst- und Gemüseanbau müssen unsere Lieferanten strenge Auflagen erfüllen. Dabei gehen wir immer wieder über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Seit dem 1. Januar 2016 schließen wir in Deutschland beispielsweise beim Anbau von deutschem Obst, Gemüse und Kartoffeln den Einsatz von acht Wirkstoffen aus, die im Verdacht stehen, für den Rückgang von Fluginsekten wie Bienen, Schmetterlingen und Schwebfliegen mitverantwortlich zu sein (sogenannte bienentoxische Wirkstoffe). Ziel ist es, den Bienenschutz in Deutschland aktiv zu fördern und den Einsatz von Pestiziden weiter zu reduzieren. Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD hatten dazu Vertreter von Erzeugern, Verbänden und Vereinen, Pflanzenschutzberatern und -ämtern sowie Prüfinstitute zu einem Runden Tisch eingeladen. Gemeinsam wurde ein praktikabler Lösungsansatz erarbeitet, der sowohl dem Bienenschutz als auch den landwirtschaftlichen Bedürfnissen Rechnung trägt. Unsere Lieferanten wurden bereits 2015 über die ab 2016 geltenden Anforderungen unterrichtet.

Herstellung: Kontrollen vor Ort geben Sicherheit

Während der laufenden Produktion tragen die Lieferanten die Verantwortung dafür, mit entsprechenden Maßnahmen eine gleichbleibend hohe Qualität sicherzustellen. Regelmäßige Untersuchungen von externen Sachverständigen dokumentieren dies. Außerdem müssen Lieferanten von ALDI Nord während ihrer Betriebszeit Kontrollen in ihren Produktionsstätten ermöglichen. Dies gilt auch für eventuelle Vorlieferanten. Die Qualitätsverantwortlichen und/oder die Einkäufer von ALDI Nord verschaffen sich vor Ort beispielsweise einen Eindruck von den Produktionsbedingungen, dem Produktionsaufbau und der Hygiene. Sie zeigen Präsenz und stärken dadurch die Lieferantenbindung.

Zudem leiten wir anlassbezogen weitere Begutachtungen der Produktion mithilfe externer Auditoren ein. Sollten Zweifel an der Einhaltung unserer hohen Qualitätsanforderungen aufkommen, muss der Lieferant sicherstellen, dass die Ursachen dafür aufgeklärt werden, um diese zukünftig zu vermeiden. Wir streben langfristige partnerschaftliche Kooperationen mit unseren Lieferanten an – daher unterstützen wir sie in Problemfällen auch bei der Lösungsfindung.

Wareneingang: erste Kontrollen in den Logistikzentren

Sobald die Waren in den Logistikzentren angeliefert werden, übernehmen unsere Regionalgesellschaften die Verantwortung für die Qualitätsprüfung. Alle Regionalgesellschaften führen eigene Wareneingangskontrollen durch. Je nach Art des Produkts werden unterschiedliche Qualitätsmerkmale geprüft. Dabei ziehen wir insbesondere in der Warengruppe Obst und Gemüse regelmäßig auch unabhängige Sachverständige hinzu.

Grundsätzlich prüfen wir Lebensmittel unter anderem auf optische Auffälligkeiten und – falls notwendig – die Temperatur. Außerdem kontrollieren wir Füllmengen und Verpackungen sowie die korrekte Angabe des Mindesthaltbarkeitsdatums. Obst und Gemüse werden bei jeder Lieferung zum Beispiel auf Reifegrad, Fäulnis und Schädlingsbefall geprüft; beschädigte Ware wird abgewiesen. Bei allen Kühlartikeln messen und dokumentieren wir stichprobenartig die Kerntemperatur. Sensible Warengruppen kontrollieren unsere Mitarbeiter besonders sorgfältig. Während der anschließenden Lagerung werden Qualität und Frische der Waren weiterhin kontinuierlich überprüft.

Gebrauchsartikel kontrollieren wir bei der Anlieferung unter anderem auf Transportschäden, Kennzeichnung und Sauberkeit. In Stichproben prüfen wir zudem die Funktion der Artikel und stellen sicher, dass sie keine fehlenden Teile, Verformungen, Kratzer, Risse oder Verfärbungen aufweisen.

Geprüft guter Geschmack

Bei Lebensmitteln entscheidet vor allem der Geschmack darüber, ob unsere Kunden mit unseren Produkten zufrieden sind. Unser Ziel lautet: Unsere Produkte sollen mindestens genauso gut schmecken wie vergleichbare Markenartikel. Um guten Geschmack zu gewährleisten, nutzen wir die große Erfahrung unserer eigenen Experten. Regelmäßige Verkostungen durch sensorisch geschulte Mitarbeiter in den ALDI Einkaufsgesellschaften sorgen für eine hohe geschmackliche Qualität. Die Sensorikschulung ermöglicht den Mitarbeitern, die Anforderungen unterschiedlicher Warengruppen optimal zu berücksichtigen.

Mit den Verkostungen prüfen wir regelmäßig die Rezepturen aller Produkte und leiten gegebenenfalls Anpassungen ein. Bei ALDI Einkauf werden mehrmals täglich Lebensmittel aus dem Standard- und Aktionssortiment verkostet, ergänzt durch Verkostungen in den Regionalgesellschaften. Im Fokus der Bewertung stehen: Aussehen, Geruch, Mundgefühl und Geschmack. Zusätzlich finden sogenannte Blindverkostungen statt, bei denen Artikel aus dem Sortiment mit ähnlichen Produkten der Mitbewerber verglichen werden. Auch Produkte unterschiedlicher Lieferanten vergleichen wir durch Blindverkostung.

In den Filialen: regelmäßige Kontrollen des Warenbestands

Nach den strengen Wareneingangskontrollen und Qualitätsprüfungen in unseren Logistikzentren werden die Produkte in unsere Filialen transportiert. Bevor sie in den Verkauf gelangen, kontrollieren unsere Mitarbeiter in den Filialen sie bei der Anlieferung erneut: Sie prüfen die Produkte unter anderem auf sichtbare Schäden. Auch die Waren, die sich bereits auf der Verkaufsfläche befinden, werden in der Filiale kontinuierlich begutachtet, zum Beispiel auf Schimmelbefall oder beschädigte Verpackungen. Außerdem wird das Mindesthaltbarkeitsdatum geprüft. Nicht mehr verkaufsfähige Ware wird laufend aussortiert.

Nach dem Verkauf: die „ALDI Garantie“

Unser Einsatz für die Qualität unserer Produkte endet nicht mit dem Verkauf. Sollten Kunden einmal nicht mit der Qualität unserer Produkte zufrieden sein, nehmen wir diese kulant zurück. Mit der „ALDI Garantie“ bieten wir eine unkomplizierte Umtausch- und Garantieregelung an. Aus Reklamationen oder Beschwerden können wir wichtige Rückschlüsse auf die Produktqualität ziehen. In allen Warengruppen veranlassen wir bei Auffälligkeiten stichprobenhafte Untersuchungen durch akkreditierte, unabhängige Prüfinstitute. Von unseren Lieferanten fordern wir Stellungnahmen sowie Maßnahmenpläne, um Mängel künftig zu vermeiden.

Anzahl öffentlich zurückgerufener Artikel, aufgeschlüsselt nach Food- und Non-Food-Artikeln

Die öffentlichen Rückrufe im Jahr 2015 betrafen unter anderem Tiefkühlerdbeeren im Food-Bereich sowie Lederhandschuhe im Bereich Non-Food.

2014 2015
Gesamt Rückrufe Food Rückrufe Non-Food Gesamt Rückrufe Food Rückrufe Non-Food
Belgien/Luxemburg1 4 4 3 3
Dänemark 4 3 1 2 2
Deutschland 2 2 5 1 4
Frankreich 3 3 14 122 2
Niederlande 2 2 2 2
Polen
Portugal
Spanien 1 1
Unternehmensgruppe 16 14 2 26 20 6

1 ALDI Belgien und ALDI Luxemburg sind rechtlich selbstständige Gesellschaften (siehe „Über diesen Bericht“).
2 Davon sechs aufgrund von Deklarationsmängeln.

Stellen wir trotz unserer Kontrollen auch nach Verkaufsbeginn noch Qualitätsmängel fest, nehmen wir die Waren umgehend aus dem Verkauf. Bestehen Zweifel an der Sicherheit oder gesundheitlichen Unbedenklichkeit der Produkte, leiten wir unverzüglich Rückrufaktionen ein. Unsere Kunden informieren wir dabei transparent, beispielsweise über Plakate in unseren Filialen. Das Vorgehen bei Rückrufen unterliegt detaillierten gesetzlichen Vorgaben.

Testplatzierungen als Qualitätsradar

Externe Organisationen bewerten regelmäßig die Qualität der Produkte von ALDI Nord. In Deutschland werden unsere Produkte beispielsweise häufig von der Stiftung Warentest oder dem Verbrauchermagazin ÖKO-TEST getestet, die dabei oft wesentlich strengere Kriterien als der Gesetzgeber anlegen. Zuletzt haben unsere Produkte auch bei Tests der dänischen Organisation Tænk, der spanischen Verbraucher- und Nutzerorganisation OCU sowie des niederländischen Consumentenbonds mehrfach gut abgeschnitten.

Mit Stiftung Warentest oder ÖKO-TEST beworbene Artikel

Anzahl von Artikeln, die mit dem Stiftung-Warentest- oder ÖKO-TEST-Testergebnis beworben wurden1

Mit Stiftung Warentest oder ÖKO-TEST beworbene Artikel

1 Die Auszeichnung von Artikeln mit den Testergebnissen ist nur in Deutschland möglich, deswegen beziehen sich die Daten nur auf Deutschland.

 

Durchschnittliche oder schlechte Bewertungen unserer Produkte nehmen wir sehr ernst. In solchen Fällen analysieren wir sorgfältig die Ursachen für die Ergebnisse und leiten bei nachvollziehbarer und berechtigter Kritik Maßnahmen zur Verbesserung ein. Dies kann auch dazu führen, dass wir vorsorglich Waren aus dem Sortiment nehmen.

GLOBALG.A.P. ist eine privatwirtschaftliche Organisation, die weltweit freiwillige Standards zur Zertifizierung von landwirtschaftlichen Produkten (unter anderem Obst und Gemüse, Futtermittel, Tierhaltung, Pflanz- und Saatgut, Aquakultur) entwickelt hat. Die besonderen Schwerpunkte der Kontrollen liegen in den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Tierschutz, Abfall- und Umweltmanagement, Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz sowie soziale Belange der Arbeitnehmer. Ein nach dem GLOBALG.A.P.-Standard zertifizierter Produzent kann nachweisen, dass alle Produktionsschritte lückenlos zurückzuverfolgen und umfassend kontrolliert sind.

Das QS-Prüfzeichen kennzeichnet Fleisch und Fleischprodukte sowie Obst, Gemüse und Kartoffeln aus konventioneller Landwirtschaft, die umfassend auf ihre Qualität überprüft wurden. Alle Stufen des Herstellungsprozesses, vom Erzeuger bis in die Verkaufsstelle, sind lückenlos zurückzuverfolgen und ausführlich kontrolliert. Das QS-Prüfzeichen wird seit 2001 von der QS Qualität und Sicherheit GmbH vergeben – einem Zusammenschluss von Verbänden und Organisationen der Lebensmittelwirtschaft.

Mit dem Geprüfte-Sicherheit- (GS-)Kennzeichen werden ausschließlich Produkte gekennzeichnet, die den europäischen Vorgaben der Produktsicherheit entsprechen und von unabhängigen Prüfinstituten, wie zum Beispiel dem TÜV oder Bureau Veritas, umfassend auf alle Aspekte der Produkt- und Verbrauchersicherheit getestet worden sind. Das GS-Prüfzeichen ist ein freiwilliges Gütesiegel von Herstellern und beinhaltet weitergehende Sicherheitsprüfungen als die gesetzlich vorgeschriebenen Produktkontrollen. Vergeben wird das GS-Sicherheitszeichen für verwendungsfertige Produkte wie Maschinen, Elektro- und Haushaltsgeräte, Handwerkszeug und auch Spielzeug.

LGA tested/LGA tested Quality: Die Experten des TÜV Rheinland prüfen Produkte wie Waschmaschinen, Haushaltsgeräte, Möbel und Spielzeug auf Aspekte wie Sicherheit, Gebrauchseigenschaften, Gebrauchstauglichkeit, elektromagnetische Verträglichkeit, Schadstoffe, Lebensdauer oder Hygiene. Durch eine jährliche Überwachung der Produktion wird ein gleichbleibendes Qualitätsniveau sichergestellt.

Die Stiftung Warentest ist eine Verbraucherorganisation, die seit 1964 im Auftrag der Bundesregierung regelmäßig Produkte und Dienstleistungen auf vielfältige Qualitätsparameter untersucht, zum Beispiel auf Produktsicherheit und Bedienbarkeit, technische Eigenschaften, Preis-Leistungs-Verhältnis, Inhaltsstoffe und Umweltverträglichkeit sowie Aspekte der sozialen Verantwortung und Nachhaltigkeit entlang der Produktionskette. Die Benotungsskala der Produkte reicht von der Note „sehr gut” bis zur Note „mangelhaft”.

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST prüft bereits seit mehr als 25 Jahren regelmäßig Produkte und Dienstleistungen. Schwerpunkte der Produkttests sind ökologische Themen, zum Beispiel Inhaltsstoffe sowie Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit, oder auch Aspekte wie soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit. Die Anforderungen von ÖKO-TEST sind zum Teil strenger, als vom Gesetzgeber gefordert. Die Ergebnisse werden monatlich im aktuellen Testheft veröffentlicht, wobei die Benotungsskala der Produkte von der Note „sehr gut” bis zur Note „ungenügend” reicht.

geprüfte Inhalte 2015